Rückblick

 

Schauspieltruppe

Die Großmutter hat er bereits gefressen. Jetzt ist Rotkäppchen an der Reihe.
Die Schauspieltruppe, die unter Leitung von Rüdiger Baumann erstmals aktiv wurde, amüsierte köstlich!

Vergnügliches Künstlerfest

Mit einem vergnüglichen Künstlerfest gingen am Sonntag, 18. August 2013, die 4. Sommerkunstwochen zu Ende. Insgesamt erlebten 161 Teilnehmer in den Pfingst- und Sommerferien interessante und lehrreiche Workshops; die am weitest angereisten kamen aus Bern in der Schweiz. Aschaffenburg war schon zum zweiten Mal vertreten. Die Nachfrage war in diesem Jahr so groß, dass zu den ursprünglich 15 geplanten Workshops drei zusätzliche eingeschoben wurden.

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Presseberichte

 

Die Frankenpost:

Rotkäppchen trifft Schutzengel

Zum Abschluss der Sommerkunstwochen präsentieren die Teilnehmer der Workshops beim Künstlerfest ihre Werke. Die Schauspieler beeindrucken ebenso wie die Maler und Bildhauer.

Von Rainer Unger  weiterlesen

Holzbildhauerinnen machten „Spätschicht“

4. Sommerkunstwochen so gut besucht wie noch nie – Fortsetzung im August

„Kunstvolle“ Pfingstferien gingen in Kulmbach über die Bühne: Die 4. Kulmbacher Sommerkunstwochen waren so gut besucht wie noch nie. Neun Workshops, darunter zwei für jugendliche Kunstinteressierte, standen auf dem Programm. Die zweite SKW-Hälfte mit ebenso vielen Workshops folgt im August.
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Kreatives Schreiben

Sommerkunstwochen Kulmbach 2013
Nachbericht

SKW StoryMit ein bisschen Hilfe der anderen ist es gar nicht so schwer, die Aufgabe „Ein Gedicht von mir“ zu meistern. Das konnten die neun Teilnehmerinnen der Lyrikwerkstatt erfahren. Herausgekommen sind dabei tiefsinnige und tiefgründige Gedichte, die zum Nachdenken und Begreifen, Weinen und Lachen, Festhalten und Loslassen anregen. Schreiben mit links – die Lyrikerinnen haben das im Workshop einmal wortwörtlich ausprobiert und sich mit einer bislang eher ungewöhnlichen Methode dem Thema Baum genähert. Auch die japanische Kunstform, der Haiku, wurde ausprobiert – das Thema Urlaub dabei im Fokus. Weiterlesen

Aktuelles

2. Klappstuhl-Zeichnen verschoben

Barbara Fuchs aus Bayreuth, die Dozentin für das 2. Klappstuhl-Zeichnen im Rahmen der 4.Kulmbacher Sommerkunstwochen, ist ohnehin schon krank. Damit es die Teilnehmer nicht auch noch werden, wird das für Samstag, 1. Juni, geplante öffentliche Malen abgesagt. Ein Termin für einen möglichen zweiten Anlauf für das „Menschen“-Zeichnen wird rechtzeitig bekannt gegeben. 

 


 

 Workshop „Keramik-Kunst“

KeramikEinen Hausdrachen formte Steffi Schütz im Workshop „Keramik-Kunst“. Das liebe Tier wird, wenn es gebrannt ist, einen schönen Terracotta-Ton annehmen und soll bald den Dachfirst des Hauses der Familie Schütz schmücken. Die Töpfer werkelten während des ersten SKW-Wochenendes im Oberen Schulhaus. Besonders hart im Nehmen mussten die Holzbildhauer sein; sie hatten lediglich ein Zelt als Dach über dem Kopf. Trotzdem hielten alle fünf trotz des ungemütlichen Wetters eisern die vier Tage durch. Da hatten es die Kids bei Kalligrafie und Malerei im zweiten Stock des Langheimer Amtshofes schon wesentlich gemütlicher, ebenso wie die Dichter, die im Café Clatsch zu Gange waren.

Am Mittwoch, 29. Mai, geht es weiter – mit dem zweiten Holzbildhauer-Workshop, Kalligrafie, Malen – Wege zur Kreativität (alles im Langheimer Amtshof) und Schauspielerei ab Freitag im Café Clatsch.

Zum zweiten „Klappstuhl-Zeichnen“ mit Barbara Fuchs (Thema „Menschen“) wird am Samstag, 1. Juni, um 10 Uhr auf den Kulmbacher Marktplatz (SAN) eingeladen.

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4. Sommerkunstwochen starten mit Holzbildhauen

SKW-Holzbildhauen„Es ist toll, dass wir hier in Kulmbach ein so vielfältiges kulturelles Angebot haben,“ lobte Bürgermeister Stefan Schaffranek bei der gestrigen Eröffnung der 4. Sommerkunstwochen. Seit Jutta Lange diese Veranstaltung 2009 das erste Mal organisierte, habe sich die Teilnehmerzahl von anfangs um die 70 auf über 140 mehr als verdoppelt.  >>> weiter

 


 

Klappstuhlzeichnen

Beim ZeichnenSooo viele Dächer, Giebel und Türmchen. Mancher der Teilnehmer war nach zwei Stunden schon leicht am Verzweifeln. Nicki Lang, ein Meister der Veduten-Malerei, war schnell zur Stelle und stand mit Rat und Tat zur Seite. Alle, die beim ersten „Klappstuhl-Zeichnen“ mitgemacht hatten, werden den wundervollen Blick vom Schießgraben auf die Altstadt in Zukunft mit anderen Augen sehen – sooo viele Dächer, Giebel und Türmen. Und jedes einzelne will erfasst und mit dem Stift festgehalten werden….

Am 1. Juni geht es mit „Menschen“ und Barbara Fuchs weiter. Treffpunkt ist um 10 bei der „SAN! Die Teilnahme ist gebührenfrei; Spenden werden gerne genommen.    >>> weiter

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