Rückblick:

 

Schauspieltruppe

Die Großmutter hat er bereits gefressen. Jetzt ist Rotkäppchen an der Reihe.
Die Schauspieltruppe, die unter Leitung von Rüdiger Baumann erstmals aktiv wurde, amüsierte köstlich!

Vergnügliches Künstlerfest

Mit einem vergnüglichen Künstlerfest gingen am Sonntag, 18. August 2013, die 4. Sommerkunstwochen zu Ende. Insgesamt erlebten 161 Teilnehmer in den Pfingst- und Sommerferien interessante und lehrreiche Workshops; die am weitest angereisten kamen aus Bern in der Schweiz. Aschaffenburg war schon zum zweiten Mal vertreten. Die Nachfrage war in diesem Jahr so groß, dass zu den ursprünglich 15 geplanten Workshops drei zusätzliche eingeschoben wurden.

Inzwischen scheint bei vielen Menschen das „Das kann ich nicht“ einem „Könnte man ja auch mal ausprobieren“ gewichen zu sein. Und so nahmen neben vielen Wiederholungstätern auch zahlreiche Neulinge Pinsel, Kreide oder Werkzeuge zum Stein- und Holzbildhauen in die Hand, um die eigene Kreativität auszuloten. Auch Geschenkgutscheine für SKW-Workshops erfreuten sich wachsender Beliebtheit.
Beim abschließenden Künstlerfest, bei dem eine Auswahl der geschaffenen Werke zu sehen waren, wurde deutlich, welch großes künstlerisches Potential in manchem schlummert.
Kulmbachs Oberbürgermeister Henry Schramm lobte Jutta Lange als Motor der Sommerkunstwochen. „Diese Initiative bereichert die Stadt.“ Organisatorin Jutta Lange dankte der Stadt, und hier vor allem der Kulturverwaltung, für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit, aber auch allen Sponsoren, die durch ihre finanziellen Beiträge die Veranstalter in die Lage versetzten, die Jugendworkshops beitragsfrei gestalten zu können. Ihr Dank galt auch Rolf Peilnsteiner, dass man den Langheimer Amtshof und Dekan Jürgen Zinck, dass man das Burggut wieder als Veranstaltungsorte nutzen konnte.
Viele Besucher nutzten anschließend die Möglichkeit, die entstandenen Kunstwerke in Augenschein nehmen zu können und anschließend bei Speis und Trank den mitreißenden Klängen der „Glaanen Landmusigg“ zu lauschen.
Begeisterten Beifall gab es für die Darbietungen der Schauspielgruppe; ebenso für den im Jugendschauspiel-Kurs entstandenen Film und die Lesung des „Kreativen Schreibens“ mit Birgit Hächl.
Geplant ist eine Ausstellung mit Werken aus den SKW-Workshops in den Räumen des Kulmbacher Kunstvereins vom 2. – 8. September. Ansprechpartner hierfür ist Joachim Niebisch, Telefon 09221 / 65363, oder Jutta Lange, lange-kulmbach@t-online.de.

 


 

P1080382Sogar aus dem Bamberger Raum waren einige angereist, um beim zweiten “Klappstuhl-Zeichnen” mitzumachen. Diesmal zeigte Stefan Klenner-Otto, wie man mit “spitzer Feder” das schnelle Motiv festhalten kann, wie man das Charakteristische erkennt und mit flottem Strich auf’s Papier bannt – sei es ein Turm, ein Haus oder ein Mensch. Zunächst traten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am  Schießgraben in Aktion und erhielten dort Tipps, wie man sich auf das Wesentliche beschränkt, ohne sich durch die Fülle der Giebel und Dächer verwirren zu lassen. Gegen Mittag wechselte man in den Biergarten des „Roberts“, um sich nach einer Stärkung dem Thema „Mensch“ zu widmen.

 


 

4. Sommerkunstwochen so gut besucht wie noch nie – Fortsetzung im August

Schauspiel 02„Kunstvolle“ Pfingstferien gingen in Kulmbach über die Bühne: Die 4. Kulmbacher Sommerkunstwochen waren so gut besucht wie noch nie. Neun Workshops, darunter zwei für jugendliche Kunstinteressierte, standen auf dem Programm. Die zweite SKW-Hälfte mit ebenso vielen Workshops folgt im August.

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Kreatives Schreiben

SKW StoryMit ein bisschen Hilfe der anderen ist es gar nicht so schwer, die Aufgabe „Ein Gedicht von mir“ zu meistern. Das konnten die neun Teilnehmerinnen der Lyrikwerkstatt erfahren. Herausgekommen sind dabei tiefsinnige und tiefgründige Gedichte, die zum Nachdenken und Begreifen, Weinen und Lachen, Festhalten und Loslassen anregen. Schreiben mit links – die Lyrikerinnen haben das im Workshop einmal wortwörtlich ausprobiert und sich mit einer bislang eher ungewöhnlichen Methode dem Thema Baum genähert. Auch die japanische Kunstform, der Haiku, wurde ausprobiert – das Thema Urlaub dabei im Fokus.

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Workshop „Keramik-Kunst

KeramikEinen Hausdrachen formte Steffi Schütz im Workshop „Keramik-Kunst“. Das liebe Tier wird, wenn es gebrannt ist, einen schönen Terracotta-Ton annehmen und soll bald den Dachfirst des Hauses der Familie Schütz schmücken. Die Töpfer werkelten während des ersten SKW-Wochenendes im Oberen Schulhaus. Besonders hart im Nehmen mussten die Holzbildhauer sein; sie hatten lediglich ein Zelt als Dach über dem Kopf. Trotzdem hielten alle fünf trotz des ungemütlichen Wetters eisern die vier Tage durch. Da hatten es die Kids bei Kalligrafie und Malerei im zweiten Stock des Langheimer Amtshofes schon wesentlich gemütlicher, ebenso wie die Dichter, die im Café Clatsch zu Gange waren.

 

weitere Workshops: Holzbildhauen – Klappstuhlzeichnen

 


 

Drei zusätzliche Workshops

Aufgrund der starken Nachfrage wurden bei den 4. SommerKUNSTwochen drei zusätzliche Workshops eingeschoben. Für alle, die Spaß am aktiven Gestalten und kreativen Ausprobieren haben, werden damit in den Pfingst- und Sommerferien insgesamt 18 mehrtägige Kurse angeboten. Geleitet werden sie von renommierten Künstlerinnen und Künstlern.

Relativ schnell ausgebucht war die „Abstrakte Acrylmalerei – das große Format“ mit der Dozentin Monika Pellkofer-Grießhammer (9. bis 11.August). Allerdings ist auch beim neuen Kurs vom 16. bis 18. August die Höchstteilnehmerzahl bereits erreicht. Man kann sich hier auf eine Warteliste setzen lassen und hoffen, dass ein Platz frei wird.

Noch Plätze frei sind bei den beiden zusätzlich eingeschobenen Workshops von Peter May:

  • Holzbildhauen vom 23. – 26. Mai und
  • Steinbildhauen vom 7. – 11. August.

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