21 Workshops

153 Teilnehmer, tolle Ergebnisse

Das macht Spaß!
Vier Künstlerinnen

153 Menschen – kleine und große, junge und ältere, Männer und Frauen (letztere ganz stark in der Überzahl!) – nutzten bei den 10. Kulmbacher Sommerkunstwochen die Gelegenheit, selbst kreativ tätig werden zu können. In den beiden Pfingstferienwochen und den ersten drei Wochen der Sommerferien fanden insgesamt 21 Workshops statt, sieben davon für Kinder und Jugendliche, an denen diese dank der Großzügigkeit einiger Sponsoren auch in diesem Jahr gebührenfrei teilnehmen konnten. Auch für das benötigte Material hat’s noch gereicht.

Bei den Erwachsenen kam etwa ein Viertel aus der Stadt Kulmbach, aus dem oberfränkischen Raum und darüber hinaus. Die am weitest Angereiste stammte aus der Schweiz.

Einen kleinen Einblick in die tollen Ergebnisse, die bei den Kunstworkshops unter Leitung renommierter Künstler zustande kamen, gewährt die kleine virtuelle Ausstellung „Das war 2019“ (Button in der Leiste oben anklicken).

Für den einen oder anderen ist sie vielleicht auch eine Anregung, bei den nächsten Sommerkunstwochen selbst mal mit einzusteigen. Es wird einiges Bewährte, aber auch das eine oder andere neue Thema geben – ebenso auch ein paar administrative Veränderungen, beispielsweise die Möglichkeit, sich online anzumelden.

Da die Unsitte, sich anzumelden, wochenlang den Platz zu blockieren und vier Tage vor Workshopbeginn (unter oft fadenscheiniger Begründung) wieder abzumelden, leider in diesem Jahr stark zugenommen hat, werden wir hier die Zügel ein wenig anziehen. Es war sehr ärgerlich, beobachten zu müssen, wie in Workshops, die anfangs ganz schnell ausgebucht waren, zum Schluss ein, zwei Plätze unbesetzt blieben, weil ein paar „Kurzentschlossene“ dann doch lieber Urlaubsreisen angetreten hatten. Für die Sommerkunstwochen, die ehrenamtlich organisiert und finanziell sehr auf Kante genäht sind, letztendlich auch ein ärgerliches finanzielles Problem, für die Kulturverwaltung der Stadt Kulmbach, die die ganzen An- und Abmeldungsgeschichten abwickelt und die Gebühren einzieht, unnötige Mehrarbeit!

Sommerkunstwochen

Malen wie die Impressionisten

Zunächst zickte das Wetter zwar noch ein bisschen herum, aber schließlich zeigte es sich doch noch von seiner optimalen Seite: Nicht zu warm, ein paar malerische Wölkchen am Himmel, und trocken blieb es auch über der Kulmbacher Kieswäsch, wo am Samstag das Open air der diesjährigen Sommerkunstwochen stattfand. „Malen wie die Impressionisten“ unterrichtete in lockerer Atmosphäre Andreas Claviez. Was in den fünf Stunden zustande kam, konnte sich durchaus sehen lassen. Den Plauener Künstler kann man noch einmal erleben: Beim Mal- und Zeichenworkshop „Weiß auf schwarz – schwarz auf weiß“ vom 16. – 18. August, bei dem so ziemlich alles entstehen kann – vom Porträt bis zur Schneelandschaft. Es gibt noch ein paar freie Plätze. Anmeldungen nimmt die Kulturverwaltung der Stadt Kulmbach entgegen. Weitere Infos bei Jutta Lange, Tel. 09221 / 74949. 8

Aquarell, WasserWege, Holzschnitt

Mit der Aquarellmalerei unter der bewährten Leitung von Ingrid Meyerhöfer geht’s am 20. und 21. Juli weiter. Dieser Workshop ist allerdings schon ausgebucht; man kann sich also allenfalls auf die Warteliste setzen lassen. Noch Restplätze gibt’s beim Workshop „WasserWege“ (für alle, die das Thema suchen, aber den Gegenstand meiden möchten) mit Andreas Claviez (27. – 29. Juli) und dem „Holzschnitt“ (30. Juli – 1. August) mit Walli Bauer (Schnitzen und Drucken in einem).

Einfach Anmeldeformular ausdrucken, ausfüllen und ab damit an die Kulturverwaltung der Stadt Kulmbach, per E-Mail an hermann.mueller@stadt-kulmbach.de

In den Pfingstferien geht’s los

Mit Beginn der Pfingstferien starten die 10. Kulmbacher Sommerkunstwochen. In 18  Workshops kann man unter Anleitung renommierter Künstler selbst kreativ tätig werden. In den Pfingstferien stehen die ersten fünf Kurse auf dem Programm:

  • „Kunststein-Betonguss“ mit Kerstin Sallet (8. + 9. sowie 20. Juni)
  • „Mut zum Risiko – Acrylmalerei und Mischtechniken“ mit Monika Pellkofer-Grießhammer (11. – 13. Juni)
  • „Gestalten mit Ton“ mit Gertrud Murr-Honikel (14. – 16. Juni)
  • „Papierschöpfen“ mit Wolfgang Lukas (21. + 22. Juni; auch tageweise buchbar)
  • „Abstrakt – Schicht für Schicht“

Das Anmeldeformular gibt’s auf dieser Seite. Einfach ausdrucken, ausfüllen und an die Kulturverwaltung der Stadt Kulmbach, Oberhacken 1, schicken. oder einscannen und mailen: marion.strunz@stadt-kulmbach.de. Mehr Infos und Auskünfte über freie Plätze bei Projektleiterin Jutta Lange, Tel. 09221 / 74949, Mail: lange-Kulmbach@t-online.de

Kunstvoll gestrichelt

Wer sich für Workshop 11 mit Beka Gigauri entscheidet, sollte Lust am kleinen Feinen haben. Spachtler oder Menschen, die mit dickem Pinsel und viel Farbe ihre Gefühle auf die Leinwand zaubern wollen, werden hier vielleicht nicht so recht glücklich. Die Teilnehmer des Kurses lernen, eine Oberfläche lebendig zu gestalten. Strich für Strich, mit Tusche, Bleistift und/oder Fineliner. Sie erfahren, wie man eine Fläche zum Sprechen bringt. Klingt spannend? Ist es auch. Wer an diesem Workshop teilnehmen will, sollte sich am 5. und 6. August (Mo + Di) Zeit nehmen.



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