Jutta Lange

Hilfe: Löcher in Schulhof!

Au weia! Beim jüngsten Workshop der Sommerkunstwochen sind im Schulhof der Oberen Schule große Löcher entstanden! Sorry, das war nicht beabsichtigt…aber beim Spiel mit der Kreide hat sich’s einfach so ergeben. Dozent Beka Gigauri versichert, dass die „Schäden“ beim nächsten Regen wieder verschwunden sind. Und weil’s so viel Spaß gemacht hat, will er in den großen Ferien nochmal einen Tag „Streetart für Kids“ anbieten.

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Mit Graffiti gestartet

Fünf Mädels und eine Kunstlehrerin gehörten zur Crew, mit der Beka Gigauri am Pfingstmontag den ersten Workshop der 12. Kulmbacher Sommerkunstwochen startete: Graffiti. 2. Bürgermeister Frank Wilzok war auch dabei und freute sich darüber, dass so etwas in Kulmbach angeboten wird. Auf unserem Bild ist er der Fünfte von links. Beka hat mir abends die ersten Spray-Ergebnisse geschickt. Faszinierend finde ich die Riesenwassertropfen – eigentlich ganz leicht zu machen – wenn man weiß, wie’s geht. Aber das zeigt einem ja Beka. Wir haben den Workshop jetzt aber wegen des wechselhaften Wetters vorerst unterbrochen und wollen ihn Samstag und Sonntag fortsetzen. Wer noch mitmachen will, bitte eine Mail an marion.strunz@stadt-kulmbach.de

Raffinierter Schuh – geformt aus Ton

Auf die Keramiker warten in diesem Jahr einige Überraschungen. Glasuren, beispielsweise, die wie Schlangenhaut, Holz oder Wasser daherkommen. Keramikerin Manuela Schmidt, die auch diesmal den Workshop leitet, hat schon einiges ausprobiert und tolle Ergebnisse erzielt: Ein Schuh aus Ton gefällig? Sieht raffiniert aus, über die Bequemlichkeit lässt sich wahrscheinlich streiten. Außerdem lädt sie ein zum „Glas mit Keramik brennen“. Das kann man mit buntem Flaschenglas oder alten Trinkgläsern. Für den Kurs will sie allerdings – der Einfachheit halber – buntes Glasgranulat besorgen. Aber erstmal geht’s natürlich um die Form. Für Kugeln, beispielsweise, stehen Formen in vielen Größen bereit – bis hin zur Riesenkugel, aus der vielleicht auch ein Männchen mit Bierbauch werden könnte…

Bildhauen – Holz oder Stein

Die Hoffnung stirbt zuletzt! – dass wir Ende Mai mit den 12. Kulmbacher Sommerkunstwochen loslegen können. Täglich einen frischen Selbsttest durchzuführen dürfte kein Problem sein. Und beim Stein- und Holzbildhauen ist die Hoffnung umso größer, als dieser Workshop ja im Freien stattfindet. Erstmals in den Pfingstferien (im letzten Jahr wurde es im August spätestens ab Mittag unerträglich heiß) und erstmals auch im Schulhof der Oberen Schule. Der Dozent des Workshops Lorenz Beutner brennt darauf, sein Wissen auch an Anfänger weitergeben zu können.

Sommerkunstwochen

Spannende Einheit aus mehreren Teilen

Einer der ersten Workshops der diesjährigen Sommerkunstwochen ist „Triptychon in Acryl“ mit Monika Pellkofer (28. – 30. Mai 2021). Als Triptychon bezeichnet man ein dreiteiliges Bildwerk. Es besteht aus drei Einzelbildern, die zueinander in Bezug stehen und nebeneinander angeordnet ein Ganzes ergeben. Die Teilnehmer gehen zunächst gemeinsam mit der Dozentin der Frage nach: Was ist das Geheimnis eines dreiteiligen Werkes und gibt es Gesetzmäßigkeiten, die bei der Entstehung zielführend sind?  Und: Wie kann ich mit diesem Format der Bildaufteilung künstlerisch spielen, was macht die besondere Kraft dieser Dreiteiligkeit aus und wie kann ich spannende und kraftvolle Kombinationen entstehen lassen? „Wir lassen uns,“ so verspricht Monika Pellkofer, „auf den Dialog der einzelnen Teile ein und spüren beim Entstehen die kraftvolle Wirkung einer Mehrteiligkeit, die sich zum Ganzen fügt, nach.“ Ein Komplettieren im Entstehungsprozess lasse Neues zu und fordere zum genauen Hinzusehen. So entstehe eine spannende Einheit aus mehreren Teilen.

12. Kulmbacher Sommerkunstwochen
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